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Maklerprovision Schweiz 2026: Was kostet ein Immobilienmakler wirklich?
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Maklerprovision Schweiz 2026: Was kostet ein Immobilienmakler wirklich?

Maklerprovision in der Schweiz: übliche Sätze, wer zahlt, Alleinauftrag vs. Einfachauftrag – und wie Eigentümer Courtage fair vergleichen.

Die Maklerprovision Schweiz ist für viele Eigentümer die erste grosse Frage vor dem Verkauf: Was kostet ein Immobilienmakler, wer zahlt die Courtage, und ist der Satz verhandelbar? Anders als in manchen EU-Ländern gibt es in der Schweiz keine gesetzlich festgelegte Maklerprovision. Die Höhe ist frei vereinbar – und genau deshalb lohnt sich ein transparenter Vergleich, bevor Sie ein Mandat unterschreiben.

Auf makli.ch erhalten Eigentümer Angebote von geprüften Maklern inklusive Konditionen. So sehen Sie nicht nur den Prozentsatz, sondern auch Leistung, Vermarktungsstrategie und lokale Expertise.

Übliche Maklerprovision: Prozent, Staffeln und regionale Unterschiede

In der Praxis liegt die Courtage beim Immobilienverkauf häufig zwischen rund 1,5 % und 3 % des Verkaufspreises, plus Mehrwertsteuer. Bei teuren Objekten in Zürich, Genf oder am Zürichsee sind tiefere Prozentsätze üblich, weil der Absolutbetrag trotzdem hoch ist. Bei günstigeren Objekten oder aufwändiger Vermarktung kann der Satz höher ausfallen.

Wichtig: Ein tiefer Prozentsatz ist nicht automatisch günstiger. Ein Makler mit 2,8 %, der den Preis um 50’000 Franken besser verhandelt, bringt oft mehr Nettoerlös als ein Billigangebot mit schwacher Vermarktung. Vergleichen Sie deshalb Leistungspaket, Exposé, Portale, Home Staging, Besichtigungsmanagement und Nachweis – nicht nur die Maklerkosten.

Wer zahlt die Maklerprovision – Verkäufer, Käufer oder beide?

In der Deutschschweiz trägt beim klassischen Verkaufsmandat meist der Eigentümer als Auftraggeber die Maklerprovision. Der Käufer zahlt in der Regel keine Courtage an denselben Makler – ausser es gibt eine separate Käuferberatung. In der Westschweiz und in einzelnen Mandatsmodellen kann die Verteilung anders vereinbart sein. Entscheidend ist der schriftliche Maklervertrag: Auftraggeber, Provisionssatz, Fälligkeit und was als erfolgreicher Nachweis gilt.

Achten Sie auf Klauseln zu Alleinauftrag, Dauer, Kündigungsfrist und Nachprovision, wenn ein Käufer später ohne den Makler kauft. Unklare Verträge sind ein häufiger Streitpunkt. Lassen Sie sich mehrere Offerten geben – auf makli.ch vergleichen Eigentümer Maklerprofile und Konditionen, bevor sie sich binden.

Maklerkosten senken ohne am falschen Ende zu sparen

Verhandeln Sie die Maklerprovision im Paket: Fotos, 3D-Tour, Inserate auf den relevanten Portalen, Open Days, Qualifikation der Interessenten und Begleitung bis zum Notar. Manche Makler bieten eine erfolgsabhängige Courtage oder eine Staffel, wenn der Verkaufspreis eine Schwelle überschreitet. Das kann Anreize schaffen, den Preis zu maximieren.

Vermeiden Sie den Privatverkauf nur, um die Provision zu sparen, ohne den Markt zu kennen. Fehlbewertung und schwache Verhandlung kosten oft mehr als die Courtage. Eine erste Orientierung gibt der MakliBot; den passenden Makler finden Sie über einen Vergleich der Angebote auf makli.ch – kostenlos für Eigentümer.

Fazit: Courtage vergleichen, dann entscheiden

Die Maklerprovision in der Schweiz ist verhandelbar, regional unterschiedlich und nur im Gesamtpaket fair zu beurteilen. Lassen Sie sich schriftliche Offerten geben, prüfen Sie den Auftragstyp und wählen Sie den Makler, der Preis, Tempo und Sicherheit am besten kombiniert.

Inserieren Sie Ihre Immobilie kostenlos auf der Eigentümer-Seite von makli.ch und vergleichen Sie Maklerangebote – inklusive Provision, Leistung und Bewertungen.

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